1992 begann der Chor mit Teilnahmen an Chor- und Volksliederwettbewerben, Wertungssingen und Freundschaftssingen.

1993 übergab nach 12 Jahren die bisherige Chorsprecherin Ruth Gehrig Ihr Amt an Elke Dubois-Voss. Gleichzeitig wurde sie zur Ehrensprecherin ernannt. In diesem Jahr nahm der Chor auch an dem 1.Hessischen Frauenchortag in Grünberg teil.

1994 stand unter dem Stern der Carmina Burana. Im Gegensatz zum Männerchor mussten die Frauen das Werk neu einstudieren. Dazu wurde das erste Probenwochenende des Frauenchores organisiert. Die Aufführung im Oktober konnte sich sehen und hören lassen. In diesem Jahr sang der Frauenchor auch zur Amtseinführung des damaligen Bürgermeisters Dr. Jürgen Dieter.

1995 unterstützte der Frauenchor den Chorleiter Peter Imhoff und seine Schulchöre bei vier weiteren Aufführungen der Carmina Burana in Mannheim. In diesem Jahr dirigierte streckenweise die Schwester unserer Chorleiterin Aloysia Assenbaum den Chor.

1996 nutzte der Frauenchor das 1.Kochkäs-Essen des Vereins um sein 15jähriges Jubiläum zu feiern. Mittlerweile hatte sich das Repertoire des Chores deutlich vergrößert. Sogar in anderen Sprachen wurde Liedgut gesungen.

1997 nahm der Chor am Choreley-Festival auf der Freilichtbühne der Loreley teil. Nicht nur beim Offenen Singen zum Abschluss des Festivals,  sondern bereits auf der Schifffahrt machte der Chor auf sich aufmerksam. Das Kamerateam des Südwestfunks fing den Chor für die Fernsehausstrahlung des Beitrags zum Festival ein.

1998 ging es etwas ruhiger mit Auftritten bei Lampertheimer Veranstaltungen weiter.

1999 wurde erstmalig beim Konzert „Musik mit Humor“ nicht in traditioneller Chorkleidung, sondern in passender Garderobe zum Liedgut der 20er und 30er Jahre gesungen.

2000 fanden gemeinsam mit unserer Chorleiterin Elisabeth Seidl Workshops zum Thema „Atemtechnik und Stimmbildung“ und „Notenlesen leicht gemacht“ statt.

2001 beging der Chor sein 20jähriges Jubiläum, diesmal wurde in der Gaststätte „Zum Reichsadler“ gefeiert. Zur Feier kamen alle bisherigen Dirigenten des Frauenchors. Gerhard Bauer, Rainer Desch und Dimitris Bouzanis dirigierten an diesem Abend einige ihrer einstudierten Werke. Reine „Frauenpower“ gab es dann noch einmal beim Probenwochenende in Altleinigen mit den Dirigentinnen Elisabeth Seidl und Aloysia Assenbaum-Holloway.

2002 fand das Probenwochenende zur Vorbereitung für das Konzert „O, welche Lust“ in Mainz statt.

2003 übergab Elke Dubois-Voss nach 10 Jahren Sprecherarbeit das Amt an Kerstin Fritzsche. Übergangsweise wurde der Chor an Alexander Rützel geleitet.

2004 fand kein Probenwochenende statt. Es wurde allerdings intensiv für die anstehenden Termine geprobt.

2005 übernahm Elke Dubois-Voss wiederum das Amt der Chorsprecherin. Das Probenwochenende zum Konzert „Musikalische Kapriolen „ und für das „Weihnachtliche Singen“  im Dom fanden in diesem Jahr in Neustadt statt.

2006 nahm der Frauenchor nach dem Chorwochenende in Neustadt am Frauenchöre-Konzert „25 Jahre und kein bisschen leise“ teil.

2007 wurde es ruhiger im Frauenchor. An Wertungssingen nahm der Chor derzeit nicht mehr teil. Vereinsinterne Veranstaltungen standen klar auf dem Programm.

2008 konzentriert sich die Teilnahme des Chors auf Geburtstagsständchen und Darbietungen bei Veranstaltungen des Vereins.

2009 probte der Chor intensiv für die Teilnahme beim Konzert „Freiheit der Berge“ in der Martin-Luther-Kirche. Sonderproben mit den anderen Chören werden erstmals notwendig, um Unterstützung zu erhalten. Probenwochenenden waren vom Chor nicht mehr ausführbar.

2010 wurden verstärkt Seniorennachmittage in Lampertheim durch Liedvorträge bereichert. Der Chor nahm zum vorerst letzten Mal an einem Wertungssingen teil.

2011 übergab Elke Dubois-Voss nach insgesamt 16 Jahren das Amt der Frauenchorsprecherin in die Hände der „Nesthäkchen“ Sabine Mayer und Andrea Krüger als Sprecherteam. Zum 30jährigen Jubiläum wurde auf eine groß angelegte Feier verzichtet. Der Chor einigte sich auf einen internen Jubiläumsausflug, der uns mit dem Planwagen durch den Odenwald führte.

2012 verstarben insgesamt 4 passive Mitglieder des Chores. Erstmals musste der Chor feststellen, dass die Chorstärke nicht immer ausreichte um den Verstorbenen während der Trauerfeier mit einem Liedvortrag die letzte Ehre zu erweisen.

2013 initiierte der Frauenchor erstmals einen Gedenkgottesdienst für die Verstorbenen des vergangenen Jahres, der in der Martin-Luther-Kirche gehalten wurde und zu dem die Angehörigen explizit eingeladen wurden.

2014 zogen die Sängerinnen immer wieder Bilanz bezüglich der Singfähigkeit und der damit verbundenen Auftritte, die noch machbar sind. Es stand außer Frage, interne Veranstaltungen gesanglich und nach bester körperlicher Verfassung zu unterstützen. Die Teilnahme bei öffentlichen Auftritten des Chores, wie Wertungssingen oder Freundschaftssingen wurde aufgrund des zunehmenden Alters der Sängerinnen immer schwieriger.

2015 steht auch für die Sängerinnen unter einem ganz besonderen Stern. Nach Möglichkeit bringen sich die Sängerinnen nicht nur gesanglich bei den Jubiläumsfeierlichkeiten ein. Der Wunsch trotz der Einschränkungen des Alters weiterhin die wöchentliche Singstunde zu besuchen, ist ungebrochen.

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