Feste feiern beim MGV 1840 Lampertheim e.V.

Rund ums Jahr gibt es in unserem Verein feste „Feiertage". Und das gemeinsame Feiern hat eine sehr lange Tradition.

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Unterkategorien

  • Kochkäsessen

    Im April ist das „Kochkäsfest" ein fester Bestandteil im Vereinskalender und die Liebhaber der Odenwälder Spezialität haben diesen Termin längst eingeplant. Man trifft sich in der Notkirche und innerhalb kürzester Zeit ist das Büffet leergekauft. Wahlweise gibt es Kochkäse, Schinkenteller oder neuerdings auch Kochkäseschnitzel.

    Die verschiedenen Chöre untermalen diesen Abend mit meist vergnüglichen Beiträgen und es hat sich eine Gruppe lustiger „Bembelsänger" gefunden, welche sich auf das Singen von selbst gedichteten Kochkäsliedern spezialisiert hat.

  • Innenhoffest

    Stets am dritten Augustwochenende feiern wir im Innenhof der Lukasgemeinde in der Römerstraße unser Innenhoffest. An diesen Tagen bieten wir Leckeres vom Grill mit Bratkartoffeln, zum Kaffee gibt es Waffeln und köstliche Kuchen sowie Eis. Dieses Fest erfordert ein Höchstmaß an Unterstützung von allen Sängerinnen und Sängern und bisher haben wir dies immer gut hinbekommen. In früheren Jahren zeichnete sich der Chor Joyful für die musikalische Untermalung am Samstagabend verantwortlich. Aufgrund des fortgesetzten Alters vieler Aktiven des MGV sind die Joyfuler nun mehr in die Organisation eingebunden und können daher nicht mehr auftreten. Es finden sich aber in jedem Jahr Menschen, welche bereit sind, den Abend musikalisch und unterhalterisch zu untermalen.
    Der Samstagabend bietet die Möglichkeit zum Tanzen, da wir Livemusik auf der Bühne haben. So wurden schon viele Nächte durchgetanzt. Der Sonntag steht im Zeichen der Chor- und Blasmusik. Traditionell untermalen befreundete Chöre den Frühschoppen und im Anschluss daran singt der Kinder- und Jugendchor Crescendo. Danach bezieht der Posaunenchor Hofheim die Bühne und spielt, was das Zeug hält.

  • Ausflüge
  • Radtouren
  • Wanderungen

    Zum ersten Mal luden Klaus und Inge Kuczinski am 23. Oktober 1999 zu einer Wanderung ein. Es sollte zum unbekannten romantischen Ehrbachtal im Hunsrück gehen. Es trafen sich 12 lauffreudige Teilnehmer zur ersten Wanderung. Der Erfolg dieser Veranstaltung brachte Inge Zehfuß auf die Idee, dass man daraus einen jährlichen Programmpunkt für den MGV machen könnte – und zwar mit abwechselnden Organisatoren. Die Idee Klaus Kuczinski macht „hiwwe" (im Odenwald) und Dieter Zehfuß als Pfälzer macht „driwwe" (im Pfälzerwald) wurde noch am gleichen Tag geboren und wird seither so praktiziert – außer dass der Odenwald-Organisator mittlerweile durch Werner Stollhof besetzt ist. Das Prinzip der Tageswanderung mit Rucksackverpflegung und anschließender Schlusseinkehr wurde hier geboren und für alle Wanderungen beibehalten.

  • Weihnachtsfeiern

    Eine lange Tradition haben unsere Weihnachtsfeiern, die wir selbstverständlich in unserem Vereinslokal, dem Darmstädter Hof, seit vielen Jahrzehnten feiern.

    Mit großer Erwartung auf das Erscheinen des Weihnachtsmannes kommen die Kinder bereits am Nachmittag zu ihrer eigenen Weihnachtsfeier zusammen. Die Gestaltung der Feier übernehmen die Kinder zu großen Teilen selbst. Es wird gesungen und musiziert, bis letztendlich der Weihnachtsmann an die Türe klopft und sein berühmtes und bekanntes „Von draus, vom Walde komm ich her ..." vorträgt. Unerschrockene finden anschließend auch den Mut, dem Weihnachtsmann etwas vorzutragen. Ihr Mut wird mit einem kleinen Geschenk belohnt.

    Am Abend kommen die Erwachsenen zu ihrer Weihnachtfeier zusammen. Gemeinsam werden Advents- und Weihnachtslieder gesungen. Die Chöre des MGV gestalten mit ihren Liedbeiträgen die Feier mit und sorgen für den festlichen und besinnlichen Rahmen. Eingebettet sind zudem die Ehrungen für die Jubilare, die auf Grund Ihrer langjährigen Treue zum Verein und zum Gesang ausgezeichnet werden.

    Heiter und unterhaltsam soll die Feier ausklingen, was im zweiten Teil der Weihnachtsfeier die Theatergruppe des Vereins aktiv werden lässt. Das Theaterspielen gehört fast untrennbar zur MGV-Weihnacht dazu und es finden sich jedes Jahr aufs Neue Mitglieder zusammen, die Spaß an dieser Sache finden. Hinter vorgehaltener Hand erzählt man, die Probenarbeit macht fast mehr Spaß, als die Aufführungen selbst.

    „Ein Vereinsleben ist uns wichtig. Wir möchten neben unserem eigentlichen Hobby, dem Singen, auch in der Gemeinschaft zusammen kommen. Und wir wollen ein Ge-fühl von Zusammengehörigkeit schaffen. Auch und besonders über die Chorgrenzen hinweg", sagt Holger Schneibel, der Vorsitzende des Vereins.

  • Hausmacher-Wurst-Essen

    Das Hausmacher-Wurst-Essen beschließt am 29. Dezember das vergangene Jahr. Früher trafen sich sowohl Sänger als auch nichtaktive Vereinsmitglieder am Silvesterabend und jeder bereicherte das Büffet mit entweder selbst Geschlachtetem oder Metzgerwurst. Dazu gab es vom Wirt des „Darmstädter Hofes" spendierten Glühwein. Um kurz vor Mitternacht ging man gemeinsam auf die Straße um mitten auf der Kreuzung Beethovens „Heilige Nacht" zu singen.

    Auch heute läuft einem ein wohliger Schauer über den Rücken, wenn der Männerchor dieses besondere und anrührige Lied oben im Saal anstimmt.

    Heute bringt natürlich niemand mehr das Essen mit. Ein liebes Helferteam bereitet leckerstes Sauerkraut zu und es wird Hausmacher Wurst und Wellfleisch gereicht.

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